Der Podcast ist etwas in die Jahre gekommen – zugegeben.
Dennoch bieten vor allem Verlage für ihre Zeitungen und Magazine oft mehrere Podcasts zu vielen Themen an. Auf der einen Seite kann so eine Hörversion gewisser Artikel zur Verfügung gestellt werden (Stichwort „Barrierefreiheit“), außerdem kann auch interessanter Zusatzcontent – etwa ein Interview, Hintergründe oder eine zum Thema passende Geschichte als Podcast veröffentlicht werden.
Einen Podcast können Sie aber auch zu Marketingzwecken für Ihr Unternehmen oder Ihren Verein einsetzen:

Informieren Sie Kunden oder Mitglieder auf charmante Weise über Neuigkeiten und Aktionen, veröffentlichen Sie Interviews mit Mitarbeitern, Vereinsmitgliedern oder interessanten Gästen, die über die Vorzüge Ihrer Organisation an sich oder in einem erweiterten Kontext sprechen; oder machen Sie Ihr eigenes „Radio“.

Für wen? Für Sie, Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter, deren Familien und Freunde,…
Wenn der Inhalt auch über Marken- oder Vereinsgrenzen hinaus interessant ist, können Sie Ihre Hörerschaft schnell ausweiten – und zu Anfang und Ende hören diese den Namen Ihrer Organisation. Anders als Werbung im Radio oder TV kostet Sie diese Patronatsansage bei einem für Sie produzierten Podcast kein Vermögen – das gibt’s sozusagen zum Content gratis dazu.

Gestalten Sie den Inhalt auf die Weise, die Ihnen am Besten gefällt. Bei den Patronatsansagen, sozusagen den Flaggen vor Ihrem Firmensitz, ist jedoch empfohlen, das Hauptaugenmerk auf absolute Professionalität zu legen. Zeigen Sie Ihren Hörern, daß Sie Ihnen Details wichtig sind und Sie in allem auf höchste Qualität setzen. Denn genau das sagen Sie mit gutem Marketing. Verleihen Sie Ihrer Organisation eine ausdrucksstarke, selbstbewusste Stimme. So wie meine.

 

Allerdings ist es, wie bei jeder Art von Werbung, absolut wichtig, auf eine makellose Qualität zu achten.

Es kursiert ein Youtube-Video, das den Nutzen eines professionellen Sprechers im Bezug auf den Traffic für ein Video oder die zugehörige Website in Frage stellt.
Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit: Natürlich erkennt ein Suchmaschinen-Algorhythmus nicht, ob es sich um einen sich mühenden Laien und schauderhafte Audioqualität oder einen Profi handelt.
Jedoch wird der Betrachter – also der potenzielle Kunde – die Qualität Ihres Auftrittes als ersten Maßstab für die Qualität Ihres Produktes oder Ihres Service anlegen.

Für den ersten Eindruck haben Sie nur eine Chance – machen Sie das Beste draus!

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